Organisation der GDI-DE |
Die auf Beschluss des Chefs des Bundeskanzleramtes und den Chefs der
Staats- und Senatskanzleien der Länder vom 27.11.03 eingerichtete GDI-DE
gliedert sich in eine
Die fachpolitische Ebene wird durch Vertreter aus Bund, Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden innerhalb eines Lenkungsgremiums gebildet. Die Sitzungen dieses Gremiums finden unter 2-jährig rotierenden Vorsitz (zur Zeit: Bayern) in unregelmäßigen Abständen statt. Als Arbeitsebene ist dem Lenkungsgremium eine Koordinierungsstelle zugeordnet, deren Aufgaben
Organisatorisches Netzwerk: Im organisatorischen Netzwerk der Geodateninfrastruktur Deutschland ist die KSt. mit weiteren Initiativen sehr eng verknüpft. So bestehen zu den Ländern sowie zu den kommunalen Spitzenverbänden Verbindungen in Form von benannten Ansprechpartnern. Die KSt. GDI-DE stimmt die Beschlüsse des Lenkungsgremiums mit dem "Kooperationsausschuss Automatisierte Datenverarbeitung (KoopA ADV)", als Gremium für die Abstimmung gemeinsamer IT-Grundsätze in der öffentlichen Verwaltung, ab. Schnittstelle zur Wirtschaft: Neben der GDI-DE wurde im November 2004 im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) gegründet, die als Schaltstelle zwischen Wirtschaft und Verwaltung fungiert und sich aus Vertretern der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft (www.geoinformationswirtschaft.de) zusammensetzt. Die GIW-Kommission steht auf fachpolitischer Ebene in enger Abstimmung mit dem Lenkungsgremium GDI-DE. Auf fachtechnischer Ebene arbeitet die KSt. GDI-DE ebenfalls eng mit der in der BGR angesiedelten Geschäftsstelle der GIW-Kommission zusammen. Zur internen Arbeitsplattform (Circa) der GDI-DE. Zugriff nur für authorisierte Mitglieder »» |