Projekt in der Praxis- www.XPlanung.de
XPlanung
Das GDI-DE Modellprojekt XPlanung ist seit Mai 2007 bereits abgeschlossen, wird aber aktuell unter Deutschland-Online - Vorhaben Geodaten unter Mitwirkung der KSt. GDI-DE weitergeführt: http://www.do-geodaten.nrw.de/xplanung/xplanung.htm
Projektbeschreibung

Screenshot Bauleitplan
XPlanung ist ein technischer Standard, auf dessen Grundlage Software zur Erstellung und Verarbeitung von Planwerken produkt- und plattformunabhängig entwickelt
werden kann. Ein standardisiertes Datenformat ermöglicht den einfachen und verlustfreien Austausch von verschiedenen Fachplänen.
Mit XPlanung werden Standards im Bereich der Bauleitplanung für Datenmodelle, Austauschformate und Visualisierungen entwickelt. Diese Entwicklungen bauen
auf den Grundsätzen der Geodateninfrastruktur Deutschland auf und ermöglichen den Einsatz elektronischer Verfahren für die effiziente Aufstellung,
Genehmigung, Änderung und Nutzung von Bauleitplänen.
Im Modellprojekt XPlanung wurde der Fokus auf die Evaluierung des Standards XPlanGML 1.2 sowie die Realisierung praktischer Anwendungsfälle in Zusammenarbeit
mit kooperierenden Kommunen gelegt.
Projektpartner
Es beteiligten sich am Modellprojekt mit jeweils unterschiedlichen Anwendungsbereichen die Kommunen Senatsverwaltung Berlin, Landkreis, Chemnitzer Land, Stadt Dortmund, Land Brandenburg mit den Landkreisen Elbe-Elster und Oberhavel, Gemeinde Großpösna, Metropolregion Hamburg, Stadt Regensburg sowie der Landkreis Schweinfurt.
Meilensteine
XPlanung (abgeschlossen seit Mai 2007)
Dokumente
Abschlussbericht XPlanung (März 2007, 1,6 MB)
Managementfassung zum Abschlussbericht XPlanung (Mai 2007, 750 kb)
Weiterführende Informationen
Nähere Informationen finden Sie auf Internetseiten der GDI-NRW unter: www.ima-gdi.nrw.de/XPlanung.html . Die aktuelle Version des XPlanung-Standrads kann von dem Server des Instituts für Angewandte Informatik am Forschungszentrum Karlsruhe heruntergeladen werde (www.iai.fzk.de/projekte/geoinf/XPlanung/index.html).
(letzte Aktualisierung, 19.05.2009)
