Mitglieder der GDI-DE- Interministerieller Ausschuss für Geoinformationswesen (IMAGI)
- GDI - Baden-Württemberg
- GDI - Bayern
- GDI - Berlin
- GDI - Brandenburg
- GDI - Bremen
- GDI - Hamburg
- GDI - Hessen
- GDI - Mecklenburg-Vorpommern
- GDI - Niedersachsen
- GDI - Nordrhein-Westfalen
- GDI - Rheinland-Pfalz
- GDI - Saarland
- GDI - Sachsen
- GDI - Sachsen-Anhalt
- GDI - Schleswig-Holstein
- GDI - Thüringen
- Deutscher Städtetag
- Deutscher Landkreistag
- Deutscher Städte- und Gemeindebund
- Kommission für Geoinformationsirtschaft
Netzwerk GDI-DE
Die Organisation der GDI-DE wurde 2005 mit der Etablierung des Lenkungsgremium GDI-DE (LG GDI-DE) und der Koordinierungsstelle (KSt. GDI-DE)
ins Leben gerufen. Von Beginn an wurden die beiden Einrichtungen als Teil des für den Betrieb der GDI-DE notwendigen Netzwerks gesehen.
Das LG GDI-DE ist politisch der Runde der für E-Government zuständigen Staatssekretäre aus Bund und Ländern zugeordnet. Die Staatsekretärrunde koordiniert
im Auftrag der Regierungschefs von Bund und Ländern die föderale Zusammenarbeit im Bereich des E-Government und hat die politische Steuerung
von Deutschland-Online inne (www.deutschland-online.de).
Dem LG GDI-DE steht die GIW-Kommission mit beratender Funktion zur Seite. Die GIW-Kommission agiert unter Leitung des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Technologie. Die Mitglieder der Kommission setzen sich aus Branchenvertretern zusammen, die in Anwendungsfeldern von Geodaten tätig
sind (www.geobusiness.org).
Die KSt. GDI-DE ist für die operativen Koordinierungsaufgaben der GDI-DE zuständig. Sie arbeitet direkt mit Ansprechpartnern des Bundes,
aller Bundesländer und den drei kommunalen Spitzenverbänden zusammen. Hinzu kommt eine enge Kooperation mit den Geschäftsstellen des
Vorhabens Geodaten bei Deutschland Online (www.do-geodaten.nrw.de) und der GIW-Kommission. Neben diesem fest institutionalisierten Netzwerk
wirkt die KSt. GDI-DE in einer Vielzahl von Projekten, Arbeitskreisen und Initiativen mit. Diese Kooperation ist grundsätzlich offen und
schließt neben öffentlichen Einrichtungen auch Wirtschaft und Wissenschaft mit ein.
In 2006 wurde das Partnerprogramm mit der Charta GDI-DE gestartet. Die Charta wurde mittlerweile von einer Vielzahl von Einrichtungen und Institutionen gezeichnet,
die in den Handlungsfeldern der GDI-DE tätig sind.

