Mitglieder der GDI-DE- Interministerieller Ausschuss für Geoinformationswesen (IMAGI)
- GDI - Baden-Württemberg
- GDI - Bayern
- GDI - Berlin
- GDI - Brandenburg
- GDI - Bremen
- GDI - Hamburg
- GDI - Hessen
- GDI - Mecklenburg-Vorpommern
- GDI - Niedersachsen
- GDI - Nordrhein-Westfalen
- GDI - Rheinland-Pfalz
- GDI - Saarland
- GDI - Sachsen
- GDI - Sachsen-Anhalt
- GDI - Schleswig-Holstein
- GDI - Thüringen
- Deutscher Städtetag
- Deutscher Landkreistag
- Deutscher Städte- und Gemeindebund
- Kommission für Geoinformationsirtschaft
Was bedeutet Geodateninfrastruktur Deutschland
Die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) ist ein gemeinsames Vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen.
Mit dem Aufbau der GDI-DE soll die Vernetzung von raumbezogenen Daten (Geodaten) über Verwaltungsgrenzen hinweg erreicht werden.
Komplexe Entscheidungsprozesse in Verwaltung, Wirtschaft und Politik, z.B. bei Fragen des Umweltschutzes, der Sicherheit oder der
Standortentscheidung können somit effizient unterstützt werden.
Der Aufbau und Betrieb der GDI-DE ist in internationale Entwicklungen und Rahmenbedingungen eingebettet. In Europa ist dies der
Aufbau der European Spatial Data Infrastructure (ESDI), die aktuell durch die Europäische Richtlinie 2007/2/EG (INSPIRE) getragen wird.
Darüber hinaus gibt es weitere internationale Initiativen im globalen Maßstab, z.B.
die Global Spatial Data Infrastructure (GSDI)
oder das Global Earth Observation System of Systems (GEOSS).
(letzte Aktualisierung, 19.05.2009)

