- Archiv: Thema des Monats
- Jahresarchiv 2011
- Jahresarchiv 2010
-
Jahresarchiv 2009
- Bildung von Fachnetzwerken zu INSPIRE Annex I - III Themen
- Geocaching
- Vernetzung von Diensten
- Aufbau der Geodateninfrastruktur
- Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie in Deutschland: Wer ist betroffen?
- Übersetzung des ISO 19115 - Metadaten vom Englischen in deutsche Sprache
- Das Breitbandportal Bayerns
- Die neue INSPIRE-Webseite
- Relaunch des GeoPortal.Bund-Internetauftritts 2009
- GeoRSS - Nachrichtenverarbeitung mit Raumbezug
- Vom Sensor zum SensorWeb
- INSPIRE Durchführungsbestimmungen zu Such- und Darstellungsdiensten
-
Jahresarchiv 2008
- Normung - Wer sind die Akteure auf nationaler und internationaler Ebene und wie wirken sie zusammen
- Intergeo 2008
- Rückblick INSPIRE Conference 2008
- OpenStreetmap - freie Karten im Internet
- Web 3D Service auf Mobiltelefonen
- UML - Unified Modeling Language
- GDI-DE, Deutschland-Online - Vorhaben Geodaten und GIW Kommission auf der Cebit 2008
- Modellprojekt Registry-DE
- Der Gazetteer
- Cebit 2008
- KOPERNIKUS: Ein europäisches Erdbeobachtungsprogramm für Umwelt und Sicherheit
- Softwaretest fr den Aufbau der GDI-DE
- Inspire Durchführungsbestimmungen für Metadaten
-
Jahresarchiv 2007
- Nationale Geodatenbasis
- Intergeo 2007
- Die INSPIRE-Richtlinie tritt un Kraft
- Die Entstehung des ISO 19115/19119 Application Profile for CSW
- INSPIRE-Richtlinie verabschiedet
- Modellprojekt Schutzgebiete Realisierungsstufe I abgeschlossen
- Sicherheit für Geoinformationen und Webservices
- INSPIRE Durchführungsbestimmungen für Metadaten
- GDI-DE auf der Cebit 2007 im Public Sector Parc
- EU trifft Entscheidung zu Galileo
- Impuslprogramm GDI-DE
- Impressionen / Resumee zur Intergeo 2007
-
Jahresarchiv 2006
- GEOLAND.AT - Geodatenportal der österreichischen Länder
- Intergeo 2006
- INSPIRE - Richtlinie nahm letzte europäische Hürde
- XPlanung - Standardisierungen zum elektronischen Austausch von Bauleitplänen
- Einfacher und kompakter: Integration des Webauftritts IMAGI in gdi-de.org
- PortalU - das Umweltportal deutschland
- Das Informationsfreiheitsgesetz
- Cebit 2006 - Plattform Geoinformationsservices
- Geoportal Frankreich
- Das Umweltinformationsgesetz
- Fortschrittsbericht der Bundesregierung zum Geoinformationswesen im Bundestag
-
Jahresarchiv 2005
- GALILEO - das europäische Satelliten-Navigationssystem
- GMES - Global Monitoring for Environment and Security
- Pilotprojekt deNIS II - Deutsches Notfallvorsorge-Informationssytem II
- GiMoDig - ein EU-Projekt
- Hilfreiche Geoinformationen der Fachgebiete Wetter und Verkehr
- Präsentation des 1.Prototyps des GeoPortal.Bund auf der Cebit 2005
- Ergebnisse der Geodatenerhebung 2004
- Corine Landcover 2000 - Bodenbedeckungsdaten für Deutschland
- Freischaltung des Internet-Dienstes GeoPortal.Bund
- Geodateninfrastruktur (GDI) und Landwirtschaft
-
Jahresarchiv 2004
- Freischaltung des Deutschland Viewer auf der Intergeo04
- INSPIRE Richtlinienentwurf von der Europäischen Kommission angenommen
- Die Darstellung der Erde in einer Karte - Projektionen und Koordinatensysteme
- Aktuelle Umfrage zu Geodaten der Bundesverwaltung
- Geoinformation in Europa
- Öffentliche europaweite Ausschreibung des GeoPortal.Bund
- 4. Auflage der Broschüre: Geoinformation und moderner Staat
- GeoPortal.Bund
- AFIS - ALKIS - ATKIS
- Gemeinsamer Aufbau der GDI-DE von Bund und Ländern
- Schutzgebietsinformationen - Pilotprojekt im Rahmen des Aufbaus der GDI-DE
- Jahresarchiv 2003
UNIGIS – Weiterbildung, Fernstudium und Herausforderung
GIS-Anwender, Geoinformatik-Praktiker und professionelle Nutzer von Diensten der überall entstehenden Geodateninfrastrukturen haben vielfach Eines gemeinsam: sie kommen aus einem breiten Spektrum von Fächern und verstehen die Fragestellungen dieser Fächer hervorragend – sei es nun Ökologie oder Geologie, Planung oder Marketing, Land- oder Forstwirtschaft, oder auch die Kommunalverwaltung.
Je mehr in diesen, und vielen anderen Berufen nun mit Werkzeugen der Geoinformatik gearbeitet wird, umso dringender wird der Bedarf nach einer auch formalen Qualifikation in Konzepten, Methoden und Technologien rund um „GIS“. Genau daran orientiert sich seit bereits 20 Jahren das laufend weiterentwickelte Angebot der Universität Salzburg: ein berufsbegleitendes, postgraduales Fernstudium nach dem Motto des globalen UNIGIS-Universitätenverbundes (www.unigis.net) – ‚Educating GIS professionals worldwide‘.
Zwei Alternativen richten sich an unterschiedliche Zielgruppen: ein Master of Science in Geographical Information Science and Systems führt in zwei bis drei Jahren zu einem akademischen Grad, und qualifiziert für die Leitung von Projekten und Arbeitsgruppen. Ein akademisches Zertifikat ‚UNIGIS professional‘ kann schon in einem Jahr absolviert werden, fokussiert auf anwendungspraktische Kompetenzen und ist eine beliebte methodische Zusatzqualifikation auf hohem Niveau.
Mehr als 1000 AbsolventInnen allein im deutschsprachigen Raum haben bisher diese Weiterbildungsangebote aus der ‚Geoinformatik-Hauptstadt‘ Salzburg erfolgreich in Anspruch genommen, häufig werden daher Geoinformatik-Praktiker in ihrem Umfeld UNIGIS Alumni antreffen.
Der ‚Club UNIGIS‘ als professionelles Netzwerk gehört sicherlich zu den effektivsten Kontaktfeldern für Geoinformatiker in allen Branchen.
Wo liegen nun die fachlichen Schwerpunkte dieser bewährten und hoch anerkannten Qualifikation? Ausgehend von Datenmodellen und Erfassungsmethoden über statistische und räumliche Analyse, mit Schwerpunkten auf Geodatenbanken und verteilten Architekturen (OpenGIS und GDI) bis hin zu kartographischer Kommunikation, Anwendungsentwicklung und Projektmanagement werden die zentralen Bereiche der Geoinformatik abgedeckt. Diese sind individuell über Wahlfächer erweiterbar – in wichtigen Bereichen wie Fernerkundung, softwarespezifischen Qualifikationen und Anwendungsfeldern zwischen Geomarketing und Umweltanalyse.
Das Lehrgangsteam in Salzburg betreut Studierende zwischen den ‚Studientagen‘ über elektronische Kommunikation, alle Studienmaterialien stehen auf einer Lernplattform online zur Verfügung. Optional können ‚Summer Schools‘, Seminare oder auch Softwaretrainings besucht werden, auf Wunsch kollaborativ in Teams gemeinsame Projekte bearbeitet werden, bis dann die Master Thesis oder eine Projektarbeit die Erreichung des persönlichen Qualifikationsziels markiert.
Für Beratung und Auskünfte stehen die Dozenten und Betreuer natürlich gerne zur Verfügung – zu erreichen über www.unigis.ac.at | office@unigis.ac.at oder auch über +43 662 8044-5202 im Büro des Zentrum für Geoinformatik der Universität Salzburg.
Berufliche Herausforderungen – auch oder besonders in der Geoinformatik – sind bekanntlich dazu da um angenommen zu werden. Dabei unterstützt Sie UNIGIS gerne!
(letzte Aktualisierung, 07.12.2010)

